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AKTUELLES:
Vor kurzem bekam ich zum Geburstag ein Buch geschenkt, dessen Titel mich zunächst verwirrte: "Warum das Leben schneller vergeht, wenn man älter wird." Der Untertitel "Von den Rätseln unserer Erinnerung" beruhigte mich allerdings und ich konnte feststellen, dass es ein überaus lesenswertes Buch über unser Gedächtnis ist. In einem Kapitel über die Lateralität stieß ich auf eine altbekannte Studie zweier Harvard - Neurologen, Galaburda und Geschwind. Es geht dabei um den Einfluss von Hormonen auf die Entwicklung des Gehirns von Embryonen. Die Einzelheiten dieses Kapitels sind hier zu komplex, aber sie zeigen auf, wie wichtig es sein kann, wenn verschiedene Disziplinen zusammenarbeiten. Wie hier im LTZ: Die Fragen der Lateralität werden von der Kinesiologie untersucht. Die Schlussfolgerungen daraus gehen dann in die Methoden der Montessori-Pädagogik, der Ergotherapie, sowie der Behandlung von Legasthenie und Dyskalkulie ein. Selbst die Früherkennung von schulischen Problemen ist mit diesem Ansatz möglich.
Ihr Dietmar Brunner, LTZ.
 
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